Erzie­hungs­be­ra­tung & Ver­hal­tens­the­ra­pie für Hun­de

Wis­sen­schaft­lich fun­diert & Tier­schutz­kon­form

Portrait von einem Hund im Sitz der auf seinen Besitzer achtet.

Was mache ich?

Mein Ange­bot für Sie und Ihren Hund

Hap­py­Go­Lu­cky Dog ist eine mobi­le Hun­de­schu­le und im Diens­te der Hun­de­er­zie­hung unter­wegs. Es erwar­tet Sie ein auf­ein­an­der abge­stimm­tes Bera­tungs- und Pra­xis­an­ge­bot. Sie kön­nen zwi­schen indi­vi­du­el­ler Betreu­ung und Kur­sen wäh­len oder bei­des kom­bi­nie­ren. Im Hin­blick auf größt­mög­li­che Lern­er­fol­ge und Hun­de, die in Gegen­wart ande­rer Hun­de leicht in Stress gera­ten oder Stress machen, hal­te ich die Grup­pen­grö­ßen der Kur­se und Lern­spa­zier­gän­ge extra klein (2 – 6 Mensch-Hund-Teams) .

Erzie­hungs­be­ra­tung

Wel­cher Hund passt zu mir? Wie för­de­re ich ihn und wovor muss ich ihn beschüt­zen? Wie wird er stu­ben­rein? War­um hört er nicht? Hun­de aus dem Aus­land ver­ste­hen. Für all Ihre Fra­gen rund um den Hund und das Zusam­men­le­ben mit ihm gibt es die Hun­de­er­zie­hungs­be­ra­tung.

Hun­de­trai­ning

All­tags­si­tua­tio­nen meis­tern, ein gutes Sozi­al­ver­hal­ten und freund­li­che Umgangs­for­men, Hun­de­be­geg­nun­gen, Lei­nen­füh­rig­keit, Gehor­sam, Team­work. Das und mehr wer­den im Ein­zel­trai­ning, All­tags­trai­ning und auf Trai­nings­spa­zier­gän­gen in der rea­len Welt trai­niert.

Ver­hal­tens­the­ra­pie

Graut es Ihnen vor dem nächs­ten Spa­zier­gang? Müs­sen Sie das Ver­hal­ten ihres Hun­des oft recht­fer­ti­gen? Ist er über­mä­ßig aggres­siv, ängst­lich oder zer­stö­re­risch? Ver­hält sich der Hund aus dem Aus­land ganz anders als erwar­tet? Bei die­sen und ähn­li­chen Pro­ble­men hilft die Ver­hal­tens­the­ra­pie.

Wie viel kos­tet das?

Preis­lis­te

Bera­tung

Bei Ver­hal­tens­pro­ble­men: Haus­be­such – Pro­blem­ana­ly­se – The­ra­pie­plan

Bei Fra­gen zur Erzie­hung: Haus­be­such oder ande­rer Treff­punkt – The­ma Ihres Inter­es­ses

90 €

 ca. 2 Stun­den

Ein­zel­coa­ching

All­tags­trai­ning: pro­ble­ma­ti­sche All­tags­si­tua­tio­nen meis­tern

Ein­zel­trai­ning : indi­vi­du­el­le Trai­nings­wün­sche 

45 €

 60 Minu­ten

Lern­spa­zier­gän­ge / Kur­se

Soci­al Walks: ide­al für sozi­al unsi­che­re Hun­de und Halb­star­ke

Walk & Train: wech­seln­de Trai­nings­schwer­punk­te 

Kurs: meh­re­re Ter­mi­ne zu einem The­ma (nicht ein­zeln buch­bar)

25 €

je Ter­min

Ter­mi­ne für Lern­spa­zier­gän­ge

Juni Juli
  • Don­ners­tag, 27. Juni, 19.00 Uhr:
    Trai­nings­spa­zier­gang “Auf­merk­sam­keit”
  • Mon­tag, 15. + 22. + 29. Juli, 19.00 Uhr:
    Kurs “Lei­nen­füh­rig­keit” (ins­ge­samt 75 €)
  • Jeden Diens­tag, 9.00 Uhr: Soci­al Walk
  • Jeden Mitt­woch, 19.00 Uhr: Soci­al Walk
  • Jeden Don­ners­tag, 19.00 Uhr:
    Walk & Train: “Auf­merk­sam­keit”
  • Teil­nah­me­be­din­gun­gen für Lern­spa­zier­gän­ge und Kur­se: Nur mir bekann­te Hun­de kön­nen an einem Lern­spa­zier­gang oder Kurs teil­neh­men. Des­halb bie­te ich Inter­es­sen­ten, die nicht bereits eine Bera­tung oder Ein­zel­stun­de hat­ten, einen Ken­nen­lern-Ter­min an. Hier­für berech­ne ich 15 €.
  • Treff­punk­te für Lern­spa­zier­gän­ge und Kur­se sind an gut zu errei­chen­der Stel­le, rund um 63773 Gold­bach bzw. Aschaf­fen­burg-Land und wer­den kurz­fris­tig bekannt gege­ben.
  • Fahrt­kos­ten wer­den mit: 0,30 € je gefah­re­nem Kilo­me­ter plus Zeit­auf­wand berech­net. Gilt bei Haus­be­su­chen und Ver­ab­re­dun­gen, die Auto­fahr­ten mei­ner­seits erfor­dern.
      Portrait von Brigitte Mendner mit ihren Hunden.

      Über mich & mei­ne Phi­lo­so­phie

      “Wah­re Hun­de­lie­be ver­bin­det die Lie­be zum Hund mit dem Respekt vor sei­ner Anders­ar­tig­keit.” Ich bin Bri­git­te Mend­ner, ver­hei­ra­tet und Mut­ter von drei erwach­se­nen Kin­dern. Ich betrei­be eine Hun­de­schu­le und bin Pfle­ge­stel­le für hei­mat­lo­se Hun­de.
       
      „Hun­de sind Indi­vi­du­en, mit Emo­tio­nen und der Fähig­keit zum Ler­nen aus­ge­stat­tet. Auch dar­an, ob und inwie­weit sie zu mora­li­schem Han­deln in der Lage sind, wird geforscht.
      Hun­de sind also defi­ni­tiv kei­ne Sachen, trotz­dem wis­sen wir wenig über ihr Innen­le­ben. Dar­um sind sie uns nah und gleich­zei­tig fern.

      Mein Kon­zept

      “Hap­py-go-lucky Dog”  ist der Name mei­ner mobi­len Hun­de­schu­le und zugleich Pro­gramm, denn über­setzt ist das ein fröh­li­cher und unbe­küm­mer­ter Hund. Freund­lich und gelas­sen. Gehor­sam. Kurz: Einer, mit dem man über­all ger­ne gese­hen ist. Das ist das Ziel. Um das zu errei­chen möch­te ich mit mei­nem Ange­bot die ver­schie­de­nen Aspek­te der Sozi­al­part­ner­schaft för­dern: Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ver­trau­en und Koope­ra­ti­on. Auch für die Bedürf­nis­se von Hun­den möch­te ich sen­si­bi­li­sie­ren. Hier­für habe ich ein fle­xi­bles und auf­ein­an­der abge­stimm­tes Bera­tungs- und Pra­xis­an­ge­bot ent­wi­ckelt. Extra klei­ne und sorg­fäl­tig zusam­men­ge­stell­te Grup­pen bie­ten auch “schwie­ri­gen Fäl­len” eine Mög­lich­keit erfolg­reich in der Grup­pe trai­nie­ren zu kön­nen, im Anschluß an Bera­tung und Ein­zel­trai­ning.
       
      Bera­tung dient der Wissens­ver­mitt­lung. So ent­steht ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für den Hund, sein Ver­hal­ten und sei­ne Bedürf­nis­se. Doch erst durch Aus­pro­bie­ren und Erfah­ren wird aus Infor­ma­tio­nen ech­tes Wis­sen. Übung sorgt für Sicher­heit. Des­halb gibt es ergän­zend zur Bera­tung ein Pra­xis­an­ge­bot. Das setzt sich aus Ein­zel­trai­ning, All­tags­trai­ning und Trai­nings­spa­zier­gän­gen bzw. Kur­sen zusam­men.
      Ich sehe den Hund nicht als Befehls­emp­fän­ger. Gewalt in der Hun­de­er­zie­hung leh­ne ich ab. Auch Hilfs­mit­teln, wie Hal­ti und Co. ste­he ich durch­aus skep­tisch gegen­über.
      Ein rothaariger Mischlingswelpe guckt mit schraegem Kopf in die Kamera.

      Was genau macht eine Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­peu­tin?

      Sozi­al­part­ner­schaft statt Domi­nanz­theo­rie

      Hun­de­er­zie­hung, Ver­hal­tens­the­ra­pie, Aus­bil­dung und Frei­zeit­ge­stal­tung sind die übli­chen Arbeits­fel­der von Hun­de­schu­len. Vie­le haben sich spe­zia­li­siert. Als Hun­de­ver­hal­tens­ther­peu­tin zu arbei­ten ist nach mei­ner Defi­ni­ti­on auch eine Spe­zia­li­sie­rung. Mein Haupt­au­gen­merk liegt auf der Hun­de­er­zie­hung (in Abgren­zung zum tra­di­tio­nel­len Hun­de­trai­ning) und der Ver­hal­tens­the­ra­pie für Hun­de.

      Als Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­peu­tin über­set­ze ich wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se, ins­be­son­de­re der Ver­hal­tens­bio­lo­gie, in Han­deln. Hun­de sind Lebe­we­sen und ihr Wohl­erge­hen sowie eine gesun­de Ver­hal­tens­ent­wick­lung sind  an art­spe­zi­fi­sche Bedin­gun­gen geknüpft. Fin­den die­se aus­rei­chend Berück­sich­ti­gung dann ent­ste­hen erst gar kei­ne Ver­hal­tens­pro­ble­me. Dar­um ist Bera­tung und Infor­ma­ti­ons­ver­mitt­lung ein wich­ti­ger Teil mei­ner Arbeit. Doch glück­li­cher­wei­se war mei­ne Aus­bil­dung kei­ne rein aka­de­mi­sche, auch prak­ti­sche Erfah­run­gen und Wis­sen aus dem Bereich der Hun­de­aus­bil­dung gehör­ten dazu. Für mein Pra­xis­an­ge­bot ist das Gold wert. Gemein­sam mit dem wis­sen­schaft­li­chen Ansatz bil­den sie die Grund­pfei­ler mei­ner Arbeit. Dane­ben spie­len ethi­sche Aspek­te eine wich­ti­ge Rol­le.
      Für mich ist ein Hund ein lern­fä­hi­ges Indi­vi­du­um und kei­ne belie­big form­ba­re Grund­mas­se. Mein Slo­gan lau­tet daher: Sozi­al­part­ner­schaft statt Domi­nanz­t­ho­rie. Wei­te­re Gegen­satz­paa­re der glei­chen Art sind: Ler­nen statt Kon­di­tio­nie­rung; Erzie­hung statt Ver­hal­tens­for­mung; Kom­mu­ni­ka­ti­on statt Befehls­aus­übung und Koope­ra­ti­on statt Kada­ver­ge­hor­sam.
      Bei­spiel:
      Ich kann einen Hund auf „Platz“ kon­di­tio­nie­ren (dres­sie­ren) und ihm befeh­len sich im Restau­rant unter den Tisch zu legen. Die ande­re und von mir bevor­zug­te Mög­lich­keit ist, den Hund dar­an zu gewöh­nen, sich im Restau­rant und in ande­ren ver­gleich­ba­ren Situa­tio­nen unter den Tisch zu legen.
       

      Mei­ne Refe­ren­zen

      Insti­tut für Tier­heil­kun­de (IfT) in Viern­heim

      vom Vete­ri­när­amt Aschaf­fen­burg geprüft und geneh­migt

      • Homo­lo­gi­en und Ana­lo­gi­en im Soziel­ver­hal­ten zwi­schen Hund und Mensch
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Wie Hun­de Pro­ble­me lösen: Ver­hal­ten und Kogni­ti­on
        (Dr. Ádám Mikló­si)

      • Neus­te wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se zur Hund-Mensch Kom­mu­ni­ka­ti­on
        (Dr. Julia­ne Kamin­ski)

      • Neus­te Erkennt­nis­se zur Hund-Mensch Inter­ak­ti­on
        (Dr. Julia­ne Kamin­ski)

      • Moti­va­ti­on und Auf­merk­sam­keit im Trai­ning am uner­wünsch­ten Jagd­ver­hal­ten
        (Anja Fied­ler)

      • Ver­hal­tens­ent­wick­lung bei Hun­den
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Kogni­ti­ve Etho­lo­gie
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Beob­ach­ten – Ein­schät­zen – Ein­grei­fen
        (Ute Hebe­rer)

      • Stress – Angst – Furcht – Trau­ma – Pho­bie bei Hun­den
        (PD Dr. Udo Ganslo­ßer)

      • Aus­drucks­ver­hal­ten beim Hund
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Bin­dung und Bezie­hung
        (PD Dr. Udo Ganslo­ßer)

      • Ernäh­rung bei Aggres­si­ons­ver­hal­ten
        (PD Dr. Udo Ganslo­ßer)

      • Her­den­schutz­hun­de
        (Eleo­no­re Röß­ner)

      Goden­hof in Wan­de­r­up

      Durch Semi­na­re und den stän­di­gen Kon­takt mit Hun­den sowie ihren Men­schen aus pri­va­ten, beruf­li­chen und Tier­schutz moti­vier­ten Grün­den ver­grö­ßert sich mein Wis­sens- und Erfah­rungs­schatz lau­fend.

      Seit etwa zwan­zig Jah­ren lebe ich mit Hun­den, davon die meis­te Zeit mit drei eige­nen Hun­den, hin­zu kom­men wech­seln­de Pfle­ge­hun­de.  Egal, ob sie als Wel­pe; Jung­hund,  erwach­se­ner Hund, Ras­se­hund oder Misch­ling zu uns kamen, eins haben alle gemein­sam, sie stam­men aus dem Tier­schutz.

      In Zusam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen gebe ich Hun­den aus dem In- und Aus­land regel­mä­ßig ein vor­über­ge­hen­des Zuhau­se. Ich berei­te sie auf ein Leben in unse­rer Gesell­schaft vor und leis­te Erzie­hungs­ar­beit, bei­spiels­wei­se auch, wenn der Abga­be­grund Ver­hal­tens­pro­ble­me, wie z. B. Aggres­si­vi­tät, waren.

      Deut­sche Tier­schutz­bund

      Pro­Do­gRo­ma­nia e. V.

      Ein Pflegehund guckt direkt in die Kamera.
      Kon­takt
      Bit­te kli­cken Sie auf das Feld um alle Optio­nen anzu­zei­gen

      Oder rufen Sie mich an.

       +49 176 304 322 55