Erzie­hungs­be­ra­tung & Ver­hal­tens­the­ra­pie für Hun­de

Hap­py­Go­Lu­cky Dog, mobi­le Hun­de­schu­le, unter­wegs rund um Aschaf­fen­burg und in Frank­furt am Main

Portrait von Brigitte Mendner mit ihren Hunden.

Was mache ich?

Mein Ange­bot für Sie und Ihren Hund

Mobi­le Hun­de­schu­le + Erzie­hungs­be­ra­tung + indi­vi­du­el­le Betreu­ung + Ein­zel­trai­ning + All­tags­trai­ning +  Lern­spa­zier­gän­ge + Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­pie + Soci­al Walks + in Aschaf­fen­burg und Kreis + in und um Frank­furt / Main
 
Ein hap­py-go-lucky Dog  ist ein unbe­küm­mer­ter Hund, fröh­lich und guter Din­ge. Einer, der auch in brenz­li­gen Situa­tio­nen die Ner­ven behält. Klang­lich wie inhalt­lich ein per­fek­ter Name und zugleich Pro­gramm für mei­ne mobi­le Hun­de­schu­le.
Ich bin aus­ge­bil­de­te Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­peu­tin sowie amt­lich zuge­las­se­ne Hun­de­trai­ne­rin. Indi­vi­du­el­le Bera­tung, Ein­zel­trai­ning und Mobi­li­tät sind der Kern mei­nes Ange­bots. Lern­spa­zier­gän­ge stel­len eine Ergän­zung dar, als nächs­ter Schwie­rig­keits­grad nach dem Ein­zel­trai­ning und zur För­de­rung des Sozi­al­ver­hal­tens.  Ich habe ein offe­nes Ohr für alle gro­ßen und klei­nen Fra­gen von Hun­de­hal­tern und lege Wert dar­auf, nur nach­voll­zieh­ba­re und sinn­vol­le Hand­lungs­an­wei­sun­gen zu geben.

Erzie­hungs­be­ra­tung

Wie erzie­he ich einen Wel­pen? Wie för­de­re ich einen Hund und wovor muss ich ihn beschüt­zen? Wie wird er stu­ben­rein? War­um hört er nicht? Hun­de aus dem Aus­land ver­ste­hen. Für all Ihre Fra­gen rund um den Hund und das Zusam­men­le­ben mit ihm gibt es die Hun­de­er­zie­hungs­be­ra­tung.

Hun­de­trai­ning

All­tags­si­tua­tio­nen meis­tern, ein gutes Sozi­al­ver­hal­ten und freund­li­che Umgangs­for­men, Hun­de­be­geg­nun­gen, Lei­nen­füh­rig­keit, Gehor­sam, Team­work. Das und mehr wer­den im Ein­zel­trai­ning, All­tags­trai­ning und auf Lern­spa­zier­gän­gen in der rea­len Welt trai­niert.

Ver­hal­tens­the­ra­pie

Graut es Ihnen vor dem nächs­ten Spa­zier­gang? Ist ihr Hund ein Lei­nen­pöb­ler?  Bleibt er nicht allei­ne? Ist er bis­sig oder bellt er stän­dig? Ist er impul­siv, aggres­siv oder beson­ders ängst­lich? Ist er unru­hig oder zer­stört er Din­ge? Bei die­sen und ande­ren Pro­ble­men hilft die Ver­hal­tens­the­ra­pie.

Wie viel kos­tet das?

Preis­lis­te

Bera­tung

Eine Bera­tung kann eine Ein­zel­leis­tung sein oder der Ein­stieg in eine län­ger­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit. Oft­mals ist der Gesprächs­be­darf grö­ßer als ursprüng­lich gedacht und dau­ert erfah­rungs­ge­mäß zwei bis drei Stun­den.

Bei Ver­hal­tens­pro­ble­men: Haus­be­such – Pro­blem­ana­ly­se – The­ra­pie­plan (anschlie­ßend: Ein­zel­trai­ning – Lerns­spa­zier­gang)

Bei Fra­gen zur Erzie­hung: Haus­be­such oder ande­rer Treff­punkt – The­ma Ihres Inter­es­ses

65 €

  bis zu 2 Stun­den

Ein­zel­coa­ching

Ein­zel­trai­ning ist die bes­te und effek­tivs­te Art zu trai­nie­ren, ins­be­son­de­re am Anfang und bei der Ver­hal­tens­the­ra­pie. Das trai­nie­ren­de Mensch-Hund-Team hat die unge­teil­te Auf­merk­sam­keit des Coa­ches und Ablen­kungs­rei­ze, die sich nega­tiv auf die  Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit aus­wir­ken kön­nen, fal­len weg bzw. sind leich­ter steu­er­bar.

All­tags­trai­ning: pro­ble­ma­ti­sche All­tags­si­tua­tio­nen meis­tern

Ein­zel­trai­ning : indi­vi­du­el­le Trai­nings­wün­sche

35 €

 45 Minu­ten

Lern­spa­zier­gän­ge

Soci­al Walks - Lern­ziel: In Gegen­wart ande­rer Hun­de ent­spannt blei­ben, sie zumin­dest ruhig ertra­gen ler­nen. Schön für jeden Hund, aber sozi­al unsi­che­re Hun­de und Row­dies pro­fi­tie­ren im beson­de­ren Maße vom “Soci­al Walk”.

Walk & Train - Trai­nie­ren und Spa­zie­ren in der Grup­pe. Der Trai­nings­schwer­punkt wech­selt. Dane­ben lernt der Hund auf­merk­sam gegen­über sei­nem Men­schen zu blei­ben, trotz Ablen­kung durch die Gegen­wart von Art­ge­nos­sen und ande­ren Men­schen.

15,00 €

je Ter­min / ca. 1 Std.

Ter­mi­ne für Lern­spa­zier­gän­ge

Juli
  • prin­zi­pi­ell ist es mög­lich, Grup­pen kurz­fris­tig zu orga­ni­sie­ren
  • Mon­tags,  19.00 Uhr im Frank­fur­ter Stadt­wald / Sach­sen­hau­sen:
    “Soci­al Walk”
  • Diens­tags, 19.00 Uhr im Spes­sart / 63773 Gold­bach: “Soci­al Walk”
  •  Don­ners­tags, 19.00 Uhr im Spes­sart / 63773 Gold­bach:
    “Walk & Train”
  • Zum gegen­sei­ti­gen Beschnup­pern: Nur mir bekann­te Hun­de kön­nen an einem Lern­spa­zier­gang teil­neh­men. Für  die­je­ni­gen, die nicht zuvor eine Bera­tung oder Ein­zel­stun­de hat­ten, bie­te ich den Ken­nen­lern-Ter­min an. Hier­für berech­ne ich 15 €.
  • Treff­punk­te für Lern­spa­zier­gän­ge in Unter­fran­ken sind an gut zu errei­chen­der Stel­le im Spes­sart / 63773 Gold­bach nahe Aschaf­fen­burg und die Treff­punk­te der Hun­de­schu­le in Frank­furt sind im Frank­fur­ter Stadt­wald / Sach­sen­hau­sen und wer­den kurz vor­her bekannt gege­ben.
  • Fahrt­kos­ten wer­den mit: 0,30 € je gefah­re­nem Kilo­me­ter plus Zeit­auf­wand berech­net. Gilt bei Haus­be­su­chen und Ver­ab­re­dun­gen, die Auto­fahr­ten mei­ner­seits erfor­dern.
      Profilbild von Brigitte Mendner

      Über mich & mei­ne Phi­lo­so­phie

      “Wah­re Hun­de­lie­be ver­bin­det die Lie­be zum Hund mit dem Respekt vor sei­ner Anders­ar­tig­keit.”
       
      Ich bin Bri­git­te Mend­ner, zer­ti­fi­zier­te Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­peu­tin und amt­lich zuge­las­se­ne Hun­de­trai­ne­rin. Mit mei­ner mobi­len Hun­de­schu­le bin ich rund um Aschaf­fen­burg, in Frank­furt am Main und dazwi­schen unter­wegs, im Dunst­kreis der A3. In unse­rem Haus­halt leben eine Kat­ze und drei Hun­de, die alle aus dem Tier­schutz stam­men und hin und wie­der als Vor­tur­ner oder Co-The­ra­peu­ten zum Ein­satz kom­men. Ins­be­son­de­re bei mei­ner Arbeit als Pfle­ge­stel­le spie­len sie eine wich­ti­ge Rol­le. Regel­mä­ßig fin­den hei­mat­los gewor­de­ne Hun­de ein vor­über­ge­hen­des Zuhau­se bei uns und vie­le freu­en sich bei ihrer Ankunft über den Anblick eines Art­ge­nos­sen und neh­men sich ein Bei­spiel an ihm.
       

      Mein Kon­zept

      Bera­tung und prak­ti­sche Anlei­tung gehen Hand in Hand

      Mei­ne Grund­ein­stel­lung als Hun­de­mensch wur­de durch die Hal­tung und Erzie­hung eines Hun­des geprägt, der einer star­ken Ras­se ange­hör­te und vie­len Men­schen allein auf­grund sei­nes Aus­se­hens Angst mach­te. Ich weiß aus eige­ner Erfah­rung, wie schwer es ist eine gute Hun­de­schu­le bzw. einen guten Trai­ner zu fin­den und ich weiß, dass die Füh­rung eines sol­chen Hun­des auch eine gesell­schaft­li­che Kom­po­nen­te hat. Man muss mit gesell­schaft­li­chem Druck umge­hen kön­nen und eine gute Erzie­hung ist der bes­te Schutz. Man nimmt sich damit ein wenig aus der Schuß­li­nie, ist weni­ger angreif­bar. Ver­ant­wor­tungs­be­wußt­sein ist ein The­ma, der Gesell­schaft, aber auch dem Hund gegen­über. Ich habe gelernt, dass es wich­tig ist bei sich zu blei­ben und mit Skep­sis zu betrach­ten, was von Jeder­mann / -Frau oder auch in den Medi­en als Erzie­hungs­me­tho­de pro­pa­giert wird. Jeden­falls dann, wenn man sich eine gesun­de Ver­hal­tens­ent­wick­lung für sei­nen Hund bzw. sich einen freund­li­chen und gelas­se­nen Hund wünscht.

      Außer­dem bin ich Pfle­ge­stel­le und gebe Hun­den ver­schie­dens­ter Ras­sen und unter­schied­li­chen Alters ein vor­über­ge­hen­des Zuhau­se. Zumeist stam­men sie aus dem Aus­land. Sie dür­fen “ankom­men”, bekom­men ein wenig Erzie­hung und wer­den von mir auf ein Leben als Fami­li­en­hund vor­be­rei­tet. Dabei sam­me­le ich unend­lich vie­le Erfah­run­gen und ich übe­trei­be sicher nicht, wenn ich mich als  beson­ders sach­kun­dig im Umgang mit Hun­den aus dem Aus­land­s­tier­schutz ein­stu­fe.

      Zusam­men­ge­nom­men prä­gen die oben genann­ten Erfah­run­gen mei­ne Arbeits­wei­se ganz grund­sätz­lich. Mei­ne Metho­de hat theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Tei­le, die wie folgt zusam­men­wir­ken:

      Bera­tung dient der Wis­sens­ver­mitt­lung. So ent­steht ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für den Hund, sein Ver­hal­ten und sei­ne Bedürf­nis­se. Doch erst durch Aus­pro­bie­ren und Erfah­ren wird aus Infor­ma­tio­nen ech­tes Wis­sen. Übung sorgt für Sicher­heit. Des­halb gibt es ergän­zend zur Bera­tung ein Pra­xis­an­ge­bot. Das setzt sich aus Ein­zel­trai­ning, All­tags­trai­ning und Trai­nings­spa­zier­gän­gen  zusam­men. 

      Was genau macht eine Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­peu­tin?

      Als Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­peu­tin ste­he ich Hun­de­hal­tern als Coach zur Sei­te. Dort wo Unter­stüt­zung benö­tigt wird, mit einer Mischung aus Bera­tung und prak­ti­scher Anlei­tung.

       

      Ein Hun­de­pro­fi bewegt  sich auf einem ziem­lich unge­re­gel­ten Arbeits­feld und ist frei dar­in sich zu nen­nen, wie es ihm gefällt. Wenn ich mei­ne Qua­li­fi­ka­ti­on mal an for­ma­len Punk­ten fest­ma­che, dann hat mir das Stu­di­um der Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­pie (Hun­de­psy­cho­lo­gie) vor allem theo­re­ti­sches Wis­sen gebracht. End­lich habe ich Ant­wor­ten auf mei­ne Fra­gen gefun­den, Ant­wor­ten, die mir zuvor in kei­ner Hun­de­schu­le gege­ben wur­den. Ich woll­te wis­sen, war­um sich mein Hund so ver­hält, wie er es tut. Was sind die Ursa­chen hier­für? Wie ent­wi­ckelt sich Ver­hal­ten über­haupt? Was macht einen nor­ma­len Hund aus? Hun­de­trai­ning ist letzt­lich eine Fra­ge von Tech­nik. Rudi­men­tä­res Wis­sen über die Ver­hal­tens­bio­lo­gie des Hun­des reicht dafür aus.

      Als Tier­schutz affi­ner Mensch habe ich über­wie­gend mit Hun­den mit Vor­ge­schich­te, oft­mals sogar unbe­kann­ter Vor­ge­schich­te, zu tun. Um einen sol­chen Hund ein­schät­zen zu kön­nen, einen The­ra­pie­plan oder eine Pro­gno­sen erstel­len zu kön­nen, benö­ti­ge ich das im Stu­di­um der Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­pie erwor­be­ne Wis­sen. Es macht mir aber auch ein­fach Spaß, mich mit Ver­hal­ten, sei­nen Ursa­chen, den aktu­el­len For­schun­gen zu beschäf­ti­gen. Hun­de­trai­ning hin­ge­gen fand ich immer eher lang­wei­lig. Hun­de­plät­ze sind ein­fach nicht mei­ne Welt. Aber ich bin dank­bar dafür, über sehr gute Trai­nings­kennt­nis­se zu ver­fü­gen, denn natür­lich sind sie mir pri­vat und beruf­lich eine gro­ße Hil­fe. Aber eben nur Werk­zeug, über des­sen Ein­satz von Fall zu Fall neu ent­schie­den wird.

      Inter­es­sen­be­dingt habe ich mei­nen Arbeits­schwer­punkt auf die The­ra­pie­rung von uner­wünsch­ten Ver­hal­tens­wei­sen bei Hun­den gelegt und um das seri­ös tun zu kön­nen benö­tig­te ich das Stu­di­um der Hun­de­ver­hal­tens­the­ra­pie. Auch Tier­ärz­te, müs­sen die­se Zusatz­aus­bil­dung machen, wenn sie das als Leis­tung anbie­ten wol­len. Im Unter­schied zu mir kön­nen sie auch Medi­ka­men­te ver­schrei­ben, Ich muss hier­für mit einem Arzt zusam­men­ar­bei­ten.

      Auch in der Hun­de­er­zie­hung tut sich eini­ges. Infor­ma­ti­ons­ver­mitt­lung und das Erler­nen von sozia­len Ver­hal­tens­wei­sen rücken in den Fokus und drän­gen das stump­fe Trai­nie­ren ein­zel­ner Signa­le aus der Haupt- in eine Neben­rol­le. Genau mein Fach­ge­biet!

      Mei­ne Refe­ren­zen

      Insti­tut für Tier­heil­kun­de (IfT) in Viern­heim

      vom Vete­ri­när­amt Aschaf­fen­burg geprüft und geneh­migt

      • Homo­lo­gi­en und Ana­lo­gi­en im Soziel­ver­hal­ten zwi­schen Hund und Mensch
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Wie Hun­de Pro­ble­me lösen: Ver­hal­ten und Kogni­ti­on
        (Dr. Ádám Mikló­si)

      • Neus­te wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se zur Hund-Mensch Kom­mu­ni­ka­ti­on
        (Dr. Julia­ne Kamin­ski)

      • Neus­te Erkennt­nis­se zur Hund-Mensch Inter­ak­ti­on
        (Dr. Julia­ne Kamin­ski)

      • Moti­va­ti­on und Auf­merk­sam­keit im Trai­ning am uner­wünsch­ten Jagd­ver­hal­ten
        (Anja Fied­ler)

      • Ver­hal­tens­ent­wick­lung bei Hun­den
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Kogni­ti­ve Etho­lo­gie
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Beob­ach­ten – Ein­schät­zen – Ein­grei­fen
        (Ute Hebe­rer)

      • Stress – Angst – Furcht – Trau­ma – Pho­bie bei Hun­den
        (PD Dr. Udo Ganslo­ßer)

      • Aus­drucks­ver­hal­ten beim Hund
        (Dr. Dorit Fed­der­sen-Peter­sen)

      • Bin­dung und Bezie­hung
        (PD Dr. Udo Ganslo­ßer)

      • Ernäh­rung bei Aggres­si­ons­ver­hal­ten
        (PD Dr. Udo Ganslo­ßer)

      • Her­den­schutz­hun­de
        (Eleo­no­re Röß­ner)

      Goden­hof in Wan­de­r­up

      Durch Semi­na­re und den stän­di­gen Kon­takt mit Hun­den sowie ihren Men­schen aus pri­va­ten, beruf­li­chen und Tier­schutz moti­vier­ten Grün­den ver­grö­ßert sich mein Wis­sens- und Erfah­rungs­schatz lau­fend.

      Seit etwa zwan­zig Jah­ren lebe ich mit Hun­den, davon die meis­te Zeit mit drei eige­nen Hun­den, hin­zu kom­men wech­seln­de Pfle­ge­hun­de.  Egal, ob sie als Wel­pe; Jung­hund,  erwach­se­ner Hund, Ras­se­hund oder Misch­ling zu uns kamen, eins haben alle gemein­sam, sie stam­men aus dem Tier­schutz.

      In Zusam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen gebe ich Hun­den aus dem In- und Aus­land regel­mä­ßig ein vor­über­ge­hen­des Zuhau­se. Ich berei­te sie auf ein Leben in unse­rer Gesell­schaft vor und leis­te Erzie­hungs­ar­beit, bei­spiels­wei­se auch, wenn der Abga­be­grund Ver­hal­tens­pro­ble­me, wie z. B. Aggres­si­vi­tät, waren.

      Deut­sche Tier­schutz­bund

      Pro­Do­gRo­ma­nia e. V.

      Ein Pflegehund guckt direkt in die Kamera.
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