Portrait der Hundeverhaltenstherapeutin

Hallo, ich bin Brigitte Mendner

Ich bin Hundeverhaltenstherapeutin geworden, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es viele Angebote für Hundetraining gibt, es aber sehr schwer ist, verständliche und nachvollziehbare Informationen über Hundeerziehung zu bekommen. Ich wollte Hunde und ihr Verhalten verstehen können. Auch wollte ich die Sinnhaftigkeit von Ratschlägen einschätzen können und in der Lage sein, eigene Herangehensweisen zu entwickeln.

Das Konzept meiner Hundeschule

Das Konzept meiner Hundeschule orientiert sich daran, welche Hundeschule ich mir damals gewünscht hätte. Eine Hundeschule mit informativem Schwerpunkt, in der man Ruhe findet, mit spürbarem Respekt gegenüber Mensch und Tier und mitten im Leben, denn hier warten die Herausforderungen, nicht auf dem geschützten Hundeplatz.

Doch nicht nur frühe persönliche Erfahrungen prägen mein Konzept. Die Ausbildung, das Leben mit eigenen Hunden und Pflegehunden, Erfahrungen mit Klienten, mein Engagement für den Tierschutz und verschiedene gesellschaftliche Beobachtungen haben mich einen eigenen Blick auf die Dinge entwickeln lassen. Quasi von alleine hat sich dabei eine Spezialisierung ergeben, auf die Arbeit mit Hunden aus dem Tierschutz, insbesondere aus dem Auslandstierschutz.

Meine Referenzen

Institut für Tierheilkunde (IfT) in Viernheim

vom Veterinäramt Aschaffenburg geprüft und genehmigt

Godenhof in Wanderup

in Form von Büchern, Zeitschriften und Seminaren, sowie durch das Leben mit Hunden

  • Homologien und Analogien im Sozielverhalten zwischen Hund und Mensch
    (Dr. Dorit Feddersen-Petersen)

  • Wie Hunde Probleme lösen: Verhalten und Kognition
    (Dr. Ádám Miklósi)

  • Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Hund-Mensch Kommunikation
    (Dr. Juliane Kaminski)

  • Neuste Erkenntnisse zur Hund-Mensch Interaktion
    (Dr. Juliane Kaminski)

  • Motivation und Aufmerksamkeit im Training am unerwünschten Jagdverhalten
    (Anja Fiedler)

  • Verhaltensentwicklung bei Hunden
    (Dr. Dorit Feddersen-Petersen)

  • Kognitive Ethologie
    (Dr. Dorit Feddersen-Petersen)

  • Beobachten – Einschätzen – Eingreifen
    (Ute Heberer)

  • Stress – Angst – Furcht – Trauma – Phobie bei Hunden
    (PD Dr. Udo Gansloßer)

  • Ausdrucksverhalten beim Hund
    (Dr. Dorit Feddersen-Petersen)

  • Bindung und Beziehung
    (PD Dr. Udo Gansloßer)

  • Ernährung bei Aggressionsverhalten
    (PD Dr. Udo Gansloßer)

  • Herdenschutzhunde
    (Eleonore Rößner)

Davon die meiste Zeit Mehrhundehaltung.

Darunter der Deutsche Tierschutzbund und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV).

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Die Wissenschaft rund um den Hund ist im Wandel begriffen.

Die Dominanztheorie zuckt zwar noch ein wenig, aber im Grunde ist sie obsolet und schlichtweg falsch. Manch ein Trainer hängt noch dran, doch aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich dabei um nicht mehr, als eine tradierte Denkschablone, die viel Schaden anrichtet und deshalb aus den Köpfen verbannt werden muss. Während man traditionell also fast jegliches unkontrollierte Verhalten eines Hundes als Dominanzgeste bewertete oder anders herum, als Führungsschwäche seines Halters, so rücken heute zunehmend die zwischenartliche Kommunikation, die Bindung und die positive Verstärkung in den Vordergrund der Betrachtung: Sozialpartnerschaft statt Dominanztheorie, Drill und Unterwerfung.

In früheren Zeiten mussten sich die meisten Hunde ihr tägliches Brot hart erarbeiten. Das sieht heute in der Regel anders aus, auf den ersten Blick jedenfalls, denn für die Mehrheit von ihnen ist eine Rolle als Gesellschafter vorgesehen. Beim genaueren Hinsehen jedoch erkennt man die hohen Anforderungen, die diese Aufgabe an einen Hund stellt und nicht jeder ist gut darauf vorbereitet.

Verändert hat sich auch das Auswahlverhalten der Menschen, die einen Hund aufnehmen möchten. Viele Hunde werden aus dem Tierschutz übernommen, sind bei ihrer Adoption bereits erwachsen, etliche kommen als Direktvermittlung aus dem Ausland zu uns und oftmals ist die Vorgeschichte der adoptierten Hunde unbekannt. Leider regt die Nachfrage auch die Geschäftstätigkeit unseriöser Hundevermehrer an und so landen unzählige dieser bedauernswerten Geschöpfe mitsamt ihren vorprogrammierten Problemen in unseren Haushalten.

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