Beratung und praktische Anleitung gehen Hand in Hand

Mein Konzept basiert auf langjährigen eigenen Erfahrungen im Umgang mit und der Erziehung von Hunden und auf theoretischem Wissen, erworben über Studium und Fortbildungen. Die wesentlichen Aufgaben einer Hundeschule sehe ich darin Hundehaltern bei Haltungs- und Erziehungsfragen zur Seite zu stehen, aber auch Freizeitaktivitäten mit Hunden anzubieten halte ich für sehr wichtig.

Bei meiner Beratung setze ich nicht auf starre Konzepte oder einseitig auf Trainingstechnik. Zudem lehne ich die Überbetonung einzelner hundlicher Verhaltensaspekte ab. Manch einer stellt die Bindung in den Vordergrund, andere die Beschwichtigungsgesten und das Gähnen und wieder andere das unterstellte Rudelführerprinzip. Bio-chemisch zu argumentieren ist ein weiterer Trend, der sich abzeichnet, also die Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen und ihre Auswirkungen auf das Verhalten. Das ist auch alles richtig, aber isoliert voneinander bringt es wenig. Das merkt man spätestens dann, wenn man ganz real einem verzweifelten Hundehalter und seinem aggressiven oder panischen Hund gegenübersteht und akuter Handlungsbedarf besteht. In meine Beratung fließen Trainings-Knowhow ebenso wie wissenschaftliche Erkenntnisse und eigene Erfahrungen ein. Dabei stelle ich mich auf jede Aufgabe individuell ein.

Ich betrachte den Hund als ein dem Menschen durchaus ähnliches Lebewesen, in sozialer Gemeinschaft lebend und sehr kommunikativ. Aufgrund der Domestikation ist es möglich in Sozialpartnerschaft mit einem Hund zu leben und es ist mein Ziel meine Klienten bei der Erreichung dieses Ziels zu unterstützen. Um das zu erreichen strebe ich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hundehalter an.

Moderne und artgerechte Hundehaltung setzt Wissen über Hunde und ihre Bedürfnisse voraus. Deshalb erkläre ich viel. Es gilt Wissenlücken zu schließen, das Team zu stärken und dann als gut aufeinander eingespieltes (Mensch-Hund) Team den sozialen Raum zu erobern.

Wir trainieren dort, wo wir uns normalerweise mit den Hunden aufhalten und wo die Probleme auftreten. Ein „Hund im Büro-Training“ ist denkbar, ein Stadtspaziergang, ein Restaurantbesuch und vieles mehr. Darüber hinaus organisiere ich Spaziergänge, bei denen auch der Spaß groß geschrieben wird.

Beratung dient der Wissensvermittlung. So entsteht ein tieferes Verständnis für den Hund, sein Verhalten und seine Bedürfnisse.

Doch erst durch Ausprobieren und Erfahren wird aus Informationen echtes Wissen.

Übung sorgt für Sicherheit. Deshalb gibt es ergänzend zur Beratung ein Praxisangebot, aufgeteilt in Einzeltraining und Spaziergänge.

Gewalt und aversive Trainingsmethoden sind nicht Teil meines Konzepts.

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